Wasserschäden kosten nicht nur Nerven

Wir sind da wenn es an Ihre Existenz geht

Stoppen Sie Ihre Risiken rechtzeitig

Hochwasser und Überschwemmung sind unser Spezialgebiet

Mit uns steht Ihnen das Wasser nicht bis zum Hals

 

Wir geben Ihnen Sicherheit in stürmischen Zeiten

Absicherung mit System

Vertrauen Sie uns und gehen Sie nicht aufs Glatteis

Ihre Familie in guten Händen

Auch Ihre Wasserleitung hat mal einen schlechten Tag

Sicherheit für Ihr Hab & Gut

Schutz in rauhen Zeiten

 

Überspannung & Blitzschlag kennen kein Backup

Ihre Felder haben kein Dach

2.587.321 Verkehrsunfälle in 2016

 

 

Knochenbrüche müssen richtig versorgt werden

Während des Urlaubs in Spanien...

 

 

 


News-Archiv | Artikel vom 19.12.2018

Jetzt aber schnell: Checkliste zum Jahresende

Jetzt aber schnell: Checkliste zum JahresendeAuf einmal rennt die Zeit. Nach einem schier endlosen Sommer steht auf einmal schon Silvester vor der Tür. Was Sie bis dahin in Sachen Steuern und Versicherungen noch erledigen sollten, erfahren Sie hier:

Rechnungen sammeln. Für „haushaltsnahe Dienstleistungen“ wie Klempner, Maler oder Gartenpflege können Sie 20 Prozent der Lohnkosten, höchstens 4.000 Euro im Jahr, von der Steuer absetzen. Bedingung: Die Rechnung wurde über ein Konto bezahlt.  Haben Sie Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag für Erträge aus Kapitalvermögen erteilt? Falls nicht, sollten Sie das schnellstens nachholen (801 Euro/Ehepaare 1.602 Euro).  Steuerklasse prüfen. Der Wechsel ist einmal pro Jahr möglich. Das Formular gibt’s beim Bundesfinanzministerium online unter https://www.formulare-bfinv.de/ Gesetzlich krankenversichert? Wir beraten Sie, ob ein Kassenwechsel oder der Umstieg in die Private Kranken­ver­si­che­rung sinnvoll ist.  Beiträge für eine private Basisrente senken Ihre persönliche Steuerlast, ebenso wie Aufwendungen für die betriebliche Altersversorgung. Sichern Sie sich bis zum Jahresende Riester-Zulagen, Wohnungsbauprämien und Arbeitnehmer-Sparzulagen für die Vorjahre.  Ihre berufliche Situation ändert sich und das zu versteuerndes Einkommen wird nächstes Jahr niedriger sein als heute (weniger Arbeitszeit oder Arbeitslosigkeit, Elterngeld, geringere Boni …)? Dann kann es sich rechnen, für das nächste Jahr geplante Ausgaben auf 2018 vorzuziehen, zum Beispiel für Arbeitsmittel und Krankheitskosten. Denken Sie auch an andere und spenden Sie für einen guten Zweck. Damit können Sie Not lindern, eine Freude bereiten und sogar Steuern sparen.

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